Der Bewegungsalltag der meisten Menschen gestaltet sich monoton. Laut einer DKV-Studie sitzen junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren durchschnittlich 9 Stunden am Tag. Und auch der oft genannte Ausgleichssport sieht in der Regel wenig vielfältig aus: Joggen, Fußball oder Fitness an Kraftmaschinen bilden stets nur einen Bruchteil der menschlichen Bewegungsmöglichkeiten ab.

Leider spiegelt sich diese ungesunde Lebensweise auch in unseren Schulen wider. Immer länger sitzen die Schülerinnen und Schüler in der Schule, in Ihrer Freizeit verführen Laptop, Konsole und Smartphone zum weiteren Bewegungsmangel.

Engagierte Lehrkräfte und tolle Übungsleiter bemühen sich, den Kindern und Jugendlichen Spaß an der Bewegung zu vermitteln und wir wollen Euch dabei unterstützen!

Im NIO bringen wir seit 10 Jahren Menschen in Bewegung und möchten daher auch unseren Kindern und Jugendlichen alternative Bewegungsformen abseits des klassischen Sports nahebringen.

 

Warum alternativ?

Weil wir gerade die Kinder und Jugendlichen abholen wollen, die sich im Wettkampf und Leistungsvergleich nicht wiederfinden. Eben diejenigen, die keine perfekte Hockwende beherrschen, aber trotzdem Herausforderungen suchen, Hindernisse zu überwinden!

Dazu gehören bei uns unter anderem folgende Disziplinen:

  • Boxen / Kickboxen
  • LeParkour
  • Grappling
  • Airtrack / Tricking
  • Stockkampf
  • Animal Moves     
  • Functional Movement
  • Calisthenics / Bar WorkOut
  • Asiatische Kampfkunst

Mit unserem neuen Programm „Vielfalt im Denken – Vielfalt in der Bewegung“ bieten wir Schulklassen die Gelegenheit eine Idee vom Bewegen zu bekommen und möchten Dich einladen,

 

GRATIS* eine 90minütige Veranstaltung im niozentrum

 

mit Deiner Klasse zu erleben. Diese Veranstaltung ist für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse geeignet! In 90min. sorgen wir für jede Menge Bewegung in verschiedenster Form und mit viel Spaß!

Du bist Lehrer/in? Dann reserviere gleich hier einen Termin für Deine Klasse! Du bist Schülerin oder Schüler? Dann erzähl Deinen Mitschülern davon und sagt Eurem Lehrer Bescheid!

* Dieses Angebot muss von einer Lehrkraft gebucht werden und gilt nur für die ersten 20 Schulklassen, die dieses Programm bis zum 06.07.2018 buchen. Der reguläre Preis liegt bei 99,00 € pro Schulklasse.

 

 

Ich höre die Sportjunkies schon aufschreien „Was stimmt denn nicht mit DIR?“ und die Sportmuffel schreiben schon die ersten Zeilen ihrer Danksagung an unsere Postadresse beim Anblick dieses Titels.

Aber es ist wahr – Sport ist nicht DAS eine Mittel zum Abnehmen und es kann durchaus sein, dass Du trotz einer Menge Sport nicht abnimmst oder sogar zunimmst! Schauen wir uns drei Gründe an, warum Du mit Sport nicht abnimmst:

 

1 - Du machst zu wenig!

Kennst Du die lustigen Versprechen der Fitness-Anbieter, Du müsstest nur drei Mal pro Woche 15-30min. Sport treiben und schon würdest Du Deinen Traumbody bekommen? Klingt verdammt easy, allerdings geht diese Gleichung nicht wirklich auf:

Mal angenommen, Du nimmst derzeit höchstens so viel Energie auf wie Du verbrauchst… und das bleibt auch so – dann funktioniert’s!

Allerdings in verhältnismäßig kleinen Schritten: Ausgehend von 3 x 30min hochintensivem Intervalltraining - das wohl effektivste Training in dieser Hinsicht - schaffst Du damit ein Kaloriendefizit von max. 1.500 – 2.000 kcal pro Woche. Das würde dann satte 250g Fett pro Woche als Minus bedeuten, die Du durch Wasserschwankungen und Muskelzuwachs vielleicht nicht einmal siehst. Effektiv geht anders...

Das bedeutet jetzt nicht, dass Du gefälligst 7 Mal pro Woche zwei Mal täglich ein dreistündiges HIIT durchballern musst (Wie soll das gehen?). Es geht vielmehr darum was Du außerhalb des Studios so machst.

Du erkennst einen aktiven Menschen nicht an der Stunde im Gym, sondern an den 23 restlichen Stunden seines Tages!

Jede zusätzliche Aktivität zu Deinem derzeitigen Alltag erhöht Deinen Energieverbrauch – also GEH doch mal einkaufen (anstatt zu fahren), steige eine Bushaltestelle früher aus oder fahr ein wenig Fahrrad – nur rumgondeln, nicht rasen.

Mit Deiner täglichen Dosis BEWEGUNG erreichst Du dann auch ohne Sport mindestens das oben dargestellte Resultat. (ACHTUNG SPORTJUNKIES: Mit zusätzlichem Training dann ja sogar NOCH MEHR!)

 

2 - Du bist schlecht im Schätzen

Ja, das betrifft uns alle. Hast Du eigentlich einen Plan, wieviel Energie Du so täglich zu Dir nimmst? Und wieviel Du tatsächlich verbrauchst?

Viele Sporteinsteiger nehmen ihre neu gewonnene Aktivität zum Anlass, auch mal einen Löffel mehr zu essen. Schließlich mache man ja nun auch „Sport“… und sportliche Aktivität regt zudem auch den Appetit an…

Dabei unterschätzen wir in der Regel wie viel Energie unsere Nahrung in sich trägt. Und wir überschätzen, wieviel Energie uns Sport tatsächlich kostet. Und zack, nehmen wir vielleicht sogar zu!

So erging es auch 55 von 81 übergewichtigen Frauen, die in einer Studie der Arizona State University an einem 12-wöchigen Sportprogramm (3 x 30min. pro Woche) teilnahmen. Sie nahmen zu – vermutlich aufgrund der eigenen „Ernährungsanpassung“.

 

3 - Du wählst die falsche (Trainings-) Methode

Jeder kennt während des Abnehmens diese lästigen Plateaus. Manchmal geht sogar das Gewicht wieder rauf, obwohl man augenscheinlich nichts verändert. Dies kann verschiedene Gründe haben: Kurzfristige Wassereinlagerungen, aber auch Reparaturprozesse in Deinem Körper aufgrund von zu harten Trainingssessions.

Außerdem kann es sein, dass Du an einer Schwelle ankommst, an der sich kurzzeitig nichts an Deinem Gewicht, aber am Verhältnis von fettfreier Masse zu Körperfettmasse ändert.

Dies sind tatsächlich auftretende Phänomene, allerdings auch gern genannte Ausreden für den stagnierenden Erfolg.

Besonders gruselig wird es, wenn –ohne Rücksicht auf die Ernährung- Muskelmasse aufgebaut wird. Isst Du nämlich genug für die neu dazugewonnene Muskelmasse, wirst Du zwar muskulöser (und ja deswegen auch schwerer) aber Du behältst Dein Fett bei Dir.

Es kommt also darauf an, ein an Deinen Alltag und Deine Bedürfnisse angepasstes Training zu konzipieren. Dazu reicht der Standardplan des Fitnessdiscounters vielleicht nicht aus?!

 

Suche nicht nach Gründen – finde Wege!

Selbstverständlich ist Sport und Bewegung gut für Dich und hält neben dem gewissen PLUS im Energieverbrauch auch noch weitere Benefits für Dich bereit. Aber um Abzunehmen ist auch ein möglichst genauer Blick auf Dein Ernährungsverhalten wichtig. Dazu kommen weitere Faktoren wie mentale Stärke, Dein soziales Umfeld, Dein Stresslevel, u.v.m.

Wenn Du magst, lass Dich von Deinem Hausarzt und Deinem Personal Trainer im NIO beraten – dann stehst Du auf der sicheren Seite! Zum Personal Trainer - Callback

Der Salto ist ein beliebtes Element in jeder akrobatischen Disziplin. Inzwischen gehört er zu den fast unspektakulären Moves, wenn man sich die abgedrehten Kombination im Tricking und FreeRunning anschaut. Dennoch macht es Laune, sich diesen Bewegungsablauf vorzunehmen und als Basis für weitere Sprünge zu trainieren.

Der Vorwärts-Salto besteht im Wesentlichen aus drei Phasen. Nach dem Anlauf beginnt die

Absprungsphase

Der Absprung spielt eine besondere Rolle für das Gelingen des Saltos, um Höhe zu gewinnen. Bevor kompliziertere Varianten folgen, startet man am besten mit einem beidbeinigen Absprung.  Das Gesäß wird leicht gesenkt und nach hinten bewegt, um die Energie, die aus dem Anlauf nach vorne drängt, beim Absprung nach oben umzulenken. Die Arme werden über den Kopf bewegt, um im Anschluss die Rollbewegung einzuleiten.

„Flug“phase

Nach dem Absprung gilt es, die Höhe zu behalten und eine schnelle Drehung einzuleiten. Das erfordert ein wenig Timing. Du ziehst Deine Knie sowie Dein Kinn zur Brust und greifst mit Deinen Händen nach Deinen Schienbeinen (auf welcher Höhe ist Geschmackssache!). Wichtig: Übe gleich, Deine Augen aufzulassen, damit Du Dich während des Sprungs auch orientieren kannst.

Landung

Ist Deine Drehung fast vollendet, öffnest Du Dich wieder - hier ist Dein Timing und die Orientierung gefragt. Deine Knie lösen sich von der Brust und Du bereitest Dich auf die beidbeinige Landung vor. Deine Knie sollten bei der Landung minimal gebeugt sein, um dämpfende Wirkung Deiner Beinmuskulatur sicherzustellen. Zack - da isser – Dein erster Salto!

 

Am besten übst Du diesen Sprung auf  Matten, Weichboden oder wie wir sonntags bei unseren Airtrack Sessions. Um sich den Weg zum ersten Vorwärts-Salto zu vereinfachen, gibt es ein paar schöne Vorübungen, die Dir ein Trainer zeigen kann.

Im Video zeigt Timo einen Salto – bestimmt keine glatte EINS in der Ausführung, aber der Kerl ist eben auch schon alt und klapprig wink

Oh Mann, bin ich wirklich schon so alt? Ich erinnere mich noch an Zeiten, da war das Highlight mobiler Telekommunikation ein fünf Meter langes Telefonkabel zu meinem gefühlt 1m²-großen Festnetztelefon, so dass ich mich fast vom Schreibtisch zum Sessel bewegen konnte.

Heute kann ich mit einer Smartwatch von der anderen Seite der Welt nach Hause telefonieren, auf Wunsch mit Videotelefonie, Herzfrequenzmessung und Ortung via Satellit! Wahnsinn oder?

Mindestens genauso abgefahren und dabei mit der Geburt in kostenfreier Flatrate mitgeliefert ist Dein Körper als mobiles System. Mobilität bezeichnet in unserem Sinne vielmehr als nur die reine Fortbewegung und ist damit ein Indikator für die Funktionalität und Leistungsfähigkeit Deines Bewegungsapparats.

Das komplexe Zusammenspiel aus passiven und aktiven Strukturen ermöglicht uns eine Vielzahl an Bewegungsmustern, darunter auch in hängender, hockender oder kriechender Form. Also Haltungen, die in der modernen Welt weniger gefragt sind und damit verlernt werden.

„Doch wozu der ganze Quatsch?“…

…könnte man sich fragen. Wenn wir schon über Arbeitsplatzergonomie und allerlei Vereinfachungen im Leben verfügen, müssen wir doch nicht mehr hocken oder irgendwo dran hängen…

Das mag stimmen, allerdings ist unser Körper für eben solche Anforderungen ursprünglich gebaut worden und wird mit zunehmendem Fortschritt immer weniger entsprechend gefordert.

Use It or Lose It!

Unsachgemäße Verwendung führt meistens zu einem erhöhten Verschleiß oder Zerstörung. Klar kann ich mit meinem nagelneuen IPhone besagten neuen Nagel auch in der Wand versenken, die Frage ist nur wie lange es dann noch die anderen Funktionen erfüllen kann.

Ein Grundsatz zum Vermögen der Mobilität lautet „Use It or Lose It“. Nutzen wir nicht den vollen Funktionsumfang unseres Systems, werden wir immer mehr davon verlernen und uns ebenso in den Verschleiß treiben wie unser nagelndes Smartphone.

Und nicht nur, dass es gesund ist, sich in seiner gesamten Bewegungsamplitude zu bewegen. Es macht auch Spaß, mobil zu sein und nicht aufgeben zu müssen, weil ich mal etwas oberhalb meiner Schultern bewegen oder unter dem Tisch hervorholen möchte.

Mach was Verrücktes!

…und beweg Dich – hängend, auf allen Vieren oder rolle ein wenig umher – entdecke was Dein Körper so drauf hat J

Möchtest Du Deine Mobilität erhalten oder vielleicht verbessern? Mit Mobilitätsübungen und Faszientraining kannst Du Dir etwas Gutes tun und schnelle Erfolge sehen. Komm doch mal zum Mobility Training am Mittwoch, um 17:45 Uhr!

>>> Jetzt kostenfreies Probetraining vereinbaren <<<

Alle Jahre wieder… Das Weihnachtsfest ist prall gefüllt mit Leckereien, die Feiertage gleichen einem kulinarischen Roadtrip vom Kartoffelsalat mit Würstchen bis hin zur Weihnachtsgans. Dazu das ein oder andere Bierchen oder ein paar Gläschen Wein…. Yammi! Und wenn dann zwischen den Mahlzeiten noch Luft ist gibt es ein paar Lebkuchen oder Lecker Krokant oben drauf!

Die Tage danach erfreust Du Dich zunehmender Normalität, mal abgesehen von dem nur langsam schwindenden Vorrat an Süßigkeiten, die Du allerorts förmlich zugeworfen bekommst, obwohl Du –wie jedes Jahr- im Vorfeld schon darum gebeten hast, dieses Jahr auf Schoko-Geschenke zu verzichten. Danke trotzdem :)

Endlich leergeschlemmert steht schon Sylvester vor der Tür. Dieses Mal gibt’s Raclette! Naja und das neue Jahr muss ja auch ausreichend feierlich begrüßt werden! Alles in allem: Du hast die letzten Tage des Jahres ausführlich und großzügig genossen. Das hast Du Dir aber auch verdient!

Frohes Neues Jahr!

Am Neujahrsmorgen…äh…-mittag stehst Du dann auf und der Tag schreit danach, gemütlich beginnen zu dürfen. Im Fernsehen begrüßen Dich dann abwechselnd Tanzchoreographen, Schauspielerinnen, Moderatoren oder Fitnessbloggerinnen, die allesamt die gleiche Message rüberbringen:

Mensch -  Zeit abzunehmen!!!

Als wenn das nicht reichen würde, locken Dich Fitnessketten mit der Erkenntnis „Wir sind der Arsch…“ in ihre Fänge und Wundermittel zum Trinken, Kleben oder Dranglauben versprechen Dir ein neues, besseres Leben.

Gerade jetzt, wo da gefühlt nochmal 2-3kg mehr auf den Hüften liegen, trifft die Botschaft in wenigen Wochen „sexy“, „krass“, „leicht“ oder „10kg weniger“ zu sein, auf offene Ohren. Okay, ob ich jetzt „der Arsch“ sein will, „dem man hinterherguckt“, weiß ich nicht so recht.

Alle Jahre wieder…

…wird das Geschäft mit dem schlechten Gewissen zum Umsatzerfolg der Fitnessanbieter. Und gleichzeitig bleiben sie die größten Gewinner, denn effektiv und nachhaltig abnehmen tun die Wenigsten (wäre ja auch schön blöd, dann fehlen ja die Kunden im Folgejahr!)

Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest mit Genuss ohne Maßlosigkeit und einem gesunden Bewusstsein für Euch selbst. Lasst Euch nicht veräppeln :)

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